Plasmonische Sensorik basiert auf der Wechselwirkung zwischen Licht und freien Elektronen in Metallnanostrukturen. Die erzeugten Oberflächenplasmonen ermöglichen extrem sensitive Detektionsverfahren, die in der Analyse von Molekülen Anwendung finden. Materialwissenschaftliche Untersuchungen fokussieren sich auf die Optimierung von Signalstärke und Selektivität.
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