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Zwillingsinduzierte Plastizität

Zwillingsinduzierte Plastizität bezeichnet eine Verfestigungs- und Verformungsmechanik, bei der mechanisch aktivierte mechanische Zwillinge zusätzliche Gleitsysteme bereitstellen. In TWIP‑Stählen führen duktile Zwillinge zu hoher Verfestigungsrate, großer Gleichmaßdehnung und Energieabsorption. Das Zusammenspiel von Versetzungsbewegung und Zwillingsbildung beeinflusst Stapelfehlerenergie, Texturentwicklung, Strain‑Hardening und Mikrostrukturstabilität und ist zentral für hochfeste, duktil ausgelegte Leichtbauwerkstoffe.

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