Datenfusion bezeichnet die systematische Verknüpfung heterogener Datenquellen, etwa aus mechanischen Prüfungen, mikroskopischen und spektroskopischen Verfahren oder Simulationen. In der Werkstoffwissenschaft ermöglicht sie multiskalige Struktur-Eigenschafts-Modelle, erhöhte Messgenauigkeit und Unsicherheitsquantifizierung. Methoden umfassen statistische Modelle, Bayes-Ansätze und maschinelles Lernen zur Integration komplementärer Information.
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