In Werkstoffen bezeichnet Zwillingsbildung ein kristallographisches Phänomen, bei dem Bereiche des Gitters als spiegelbildliche Anordnungen auftreten. Dieser Vorgang beeinflusst mechanische Eigenschaften wie Festigkeit und Duktilität, indem er die plastische Verformung modifiziert und in gezielten Legierungen zur Verbesserung der Leistungscharakteristik beiträgt.
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