Nicht-metallische Einschlüsse sind feste, meist oxidische, sulfidische oder nitridische Partikel in Metallen, die während Erschmelzen, Raffination oder Erstarrung entstehen. Sie beeinflussen Reinheit, Festigkeit, Zähigkeit, Ermüdungsverhalten und Korrosionsbeständigkeit. Größe, Morphologie, Zusammensetzung und Verteilung werden durch Prozessführung und Sekundärmetallurgie gesteuert. Analytische Methoden umfassen Licht- und Elektronenmikroskopie, automatisierte Inklusionsanalyse sowie optische Emissions- und Röntgenspektroskopie.
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