Lecture
EWCPS 2025 - 20th European Winter Conference on Plasma Spectrochemistry
Ein interner Standard ist eine definierte Referenzsubstanz, die einer Probe in bekannter Menge zugesetzt wird, um Matrixeffekte, Probenaufbereitungseinflüsse und instrumentelle Drift zu kompensieren. In der Materialanalytik (z.B. ICP‑OES, LC, GC) ermöglicht er die quantitative Bestimmung von Element- oder Molekülkonzentrationen durch relative Signalbewertung und verbessert damit Genauigkeit, Präzision und Vergleichbarkeit von Messergebnissen.
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