Versetzungs–Prezipitatwechselwirkung beschreibt die mikroskopische Interaktion zwischen beweglichen Versetzungen und im Gefüge eingebetteten Prezipitaten. Diese Wechselwirkung behindert die Versetzungsbewegung, was zu einer Erhöhung der Festigkeit führt. Das Verständnis dieses Mechanismus ist zentral für die gezielte Werkstoffentwicklung in Hochleistungsmetallen.
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