Beschichtungsabtrag bezeichnet das definierte oder unerwünschte Entfernen von Schichten von einer Substratoberfläche. Er kann mechanisch (Strahlen, Schleifen), chemisch (Ätzen), elektrochemisch, thermisch oder durch Laser erfolgen. In der Werkstofftechnik dient kontrollierter Abtrag zur Reparatur, Rezyklierung oder Strukturierung, während ungewollter Abtrag etwa durch Erosion, Korrosion oder Verschleiß die Lebensdauer von Bauteilen begrenzt.
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