Ein Surrogatmodell ist eine stark vereinfachte, numerisch effiziente Approximation eines komplexen physikalischen oder numerischen Materialmodells. Es wird aus Stichprobendaten, z.B. hochaufgelösten Simulationen oder Experimenten, mittels statistischer oder maschineller Lernverfahren trainiert. In der Werkstoffwissenschaft dient es zur schnellen Optimierung von Prozessparametern, Unsicherheitsquantifizierung und multiskaliger Kopplung.
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