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Modellverallgemeinerung

Bezeichnet die Fähigkeit eines empirischen oder datengetriebenen Modells, aus den Trainingsdaten gelernte Zusammenhänge auch für ungeprüfte Werkstoffe, Prozessparameter oder Mikrostrukturen robust abzubilden. In der Werkstoffwissenschaft hängt Modellverallgemeinerung von Repräsentativität der Daten, Bias-Varianz-Gleichgewicht, Regularisierung und der Abdeckung relevanter Zustandsräume ab. Unzureichende Generalisierung führt zu Überanpassung und eingeschränkter Übertragbarkeit.

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