Reproduzierbare Forschung verlangt, dass wissenschaftliche Ergebnisse mit denselben Daten, Methoden und Randbedingungen erneut erzielt werden können. In der Werkstoffwissenschaft beinhaltet dies die vollständige Offenlegung von Rohdaten, Versuchsaufbauten, Herstellungsrouten, Simulationsparametern, Codes, Zufallskeimen und Auswertepipelines. Dies ermöglicht unabhängige Verifikation, robuste Metaanalysen, verlässliche KI-Modelle und die systematische Reduktion experimenteller und numerischer Biases.