Trainingsdatensätze sind kuratierte Datensammlungen, die zum Fitten und Validieren datengetriebener Modelle in der Werkstoffforschung verwendet werden. Ihre Zusammensetzung bestimmt die Repräsentation von Klassen, Defekten, Mikrostrukturen oder Prozesszuständen und damit Bias, Generalisierbarkeit und Robustheit des Modells. Entscheidend sind saubere Annotation, kontrollierte Datenqualität und die Trennung von Trainings-, Validierungs- und Testdaten zur Vermeidung von Leakage.