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Schlackenverwertung

Nutzung metallurgischer Schlacken als Sekundärrohstoff in Baustoffen, Zementklinkerersatz, Asphalt, Glas oder für Metallrückgewinnung. Entscheidend sind chemische Zusammensetzung, Glasanteil, Basizität, Hydraulizität und mögliche Freisetzung von Schwermetallen oder Sulfaten. Vor der Verwertung sind häufig Alterung, Aufschluss, Mahlung und ggf. Entmetallisierung erforderlich, um Reaktivität, Volumenstabilität und Umweltverträglichkeit zu steuern.

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