Hybridkomponenten sind Bauteile aus mindestens zwei Werkstoffklassen, etwa Metall-Polymer- oder Metall-Keramik-Verbunde, die gezielt kombinierte mechanische, thermische oder funktionale Eigenschaften bieten. Zentrale Herausforderungen sind stoff- und formschlüssige Fügung, Grenzflächenhaftung, thermische Ausdehnungsfehlanpassung, Restspannungen und Ermüdungsverhalten. Sie ermöglichen Leichtbau, Funktionsintegration und lokal angepasste Eigenschaftsprofile.
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