Dämpfungseigenschaften beschreiben die Fähigkeit eines Werkstoffs, mechanische Schwingungsenergie in Wärme umzuwandeln und dadurch Amplituden zu reduzieren. Sie resultieren aus innerer Reibung, Mikroplastizität, Phasenumwandlungen oder viskoelastischem Verhalten. In der Werkstoffwissenschaft werden sie über Verlustfaktor oder logarithmisches Dekrement quantifiziert und sind wichtig für Lärmminderung, Schwingungsisolierung und Ermüdungslebensdauer.
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