Hybridstrukturen kombinieren mindestens zwei Werkstoffklassen, etwa Metalle, Polymere, Keramiken oder Faserverbunde, in einer definierten Architektur, um synergetische Eigenschaftsprofile zu erreichen. In der Materialwissenschaft werden sie genutzt, um Gewicht, Steifigkeit, Dämpfung, Korrosionsbeständigkeit oder Funktionalität zu optimieren, z.B. durch Metallschaum‑Verbunde, FVK‑Metall‑Laminatstrukturen oder gradierte Übergänge, wobei Grenzflächenhaftung und Restspannungen entscheidend sind.
© 2026