Quantitative Gefügeanalyse nutzt bildbasierte Methoden, EBSD, Röntgentomographie und statistische Auswertung zur Bestimmung von Korngrößenverteilungen, Phasenanteilen, Textur, Porosität und Präzipitaten. Stereologische Korrekturen, Stichprobenplanung und Unsicherheitsabschätzung sind notwendig, um valide, reproduzierbare Kennwerte für Prozessoptimierung und Modellierung zu liefern.
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