Im hektischen metallographischen Laboralltag ist es oft notwendig zügig mit routinemäßig genutzten lichtoptischen Methoden zu arbeiten. Auf Platz 1 in diesem Routine-Ranking liegt nahezu in allen Laboren das Hellfeld. Je nach Fragestellungen werden die metallographischen Schliffe im ungeätzten oder geätzten Zustand im Hellfeld betrachtet. Dunkelfeld, Interferenzkontrast und Polarisation werden deutlich seltenen genutzt.
In diesem Beitrag sollen Beispiele der lichtmikroskopischen Kontrastierungen an verschiedenen Werkstoffen gegenübergestellt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert werden.
Abstract
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