Kontrollierter Abbau beschreibt einen gezielt gesteuerten, zeitorientierten Zerfallsprozess von Materialien. Diese Methode wird in der Biomedizin und Werkstoffforschung eingesetzt, um beispielsweise die Wirkstofffreisetzung zu regulieren oder die Lebensdauer von Implantaten anzupassen, und erlaubt eine präzise Kontrolle über den Abbau von Trägermaterialien.
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