Die Burgers Orientierungsbeziehung beschreibt die kristallographische Beziehung zwischen der Ausgangsphase und der Umwandlungsphase, wie sie beispielsweise bei martensitischen Umwandlungen in Metallen beobachtet wird. Dieses Konzept ist entscheidend für das Verständnis der Mikrostrukturentwicklung und der mechanischen Eigenschaften von Werkstoffen.
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