Zufallslaser

Zufallslaser basieren auf Mehrfachstreuung von Licht in disorderten Medien, wobei Verstärkung durch ein eingebettetes aktives Material erfolgt. Resonanzbedingungen entstehen nicht durch definierte Kavitäten, sondern durch zufällige Rückkopplungspfade. In der Werkstoffwissenschaft ist die Kontrolle von Streuzentren, Porosität und optischen Verstärkern (z. B. Farbstoffe, Quantenpunkte) zentral. Anwendungen liegen in Spektroskopie, biosensitiver Detektion und neuartigen, strukturempfindlichen Lichtquellen.

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