Modell für den extern bereitgestellten Zugang zu experimenteller Infrastruktur, bei dem Messungen, Probenpräparation, Prozessversuche oder Charakterisierung nicht vom Anwender selbst, sondern durch spezialisierte Einrichtungen ausgeführt werden. In den Materialwissenschaften umfasst dies häufig standardisierte oder kundenspezifische Tests mit definierter Qualitätssicherung, Datenaufbereitung und Reproduzierbarkeit. Entscheidend sind Rollenklärung, methodische Validität und die Kopplung von Labor-, Analyse- und Auswertekompetenz.