Umweltsanierung in der Materialwissenschaft adressiert Entfernung oder Immobilisierung von Schadstoffen aus Boden, Wasser oder Bauwerken durch sorptive, chemische oder biologische Prozesse. Reaktive Materialien wie Nullvalent-Eisen, funktionalisierte Geopolymere oder nanostrukturierte Sorbentien binden oder reduzieren kontaminierende Metalle und organische Verbindungen. Materialdesign fokussiert auf hohe Selektivität, Stabilität, Regenerierbarkeit und minimale Sekundärverschmutzung über den gesamten Lebenszyklus.
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