Rechenleistungseffizienz bezeichnet das Verhältnis von erzielter numerischer Leistung zu eingesetzten Ressourcen wie Zeit, Energie und Speicher. In der materialwissenschaftlichen Simulation (DFT, MD, Phasenfeld, FEM) ist sie entscheidend, um große Skalen, komplexe Chemie und Unsicherheitsquantifizierung zugänglich zu machen. Optimierung erfolgt durch Algorithmen, Parallelisierung, Lastbalancierung, reduzierte Modelle und Nutzung spezialisierter Hardware wie GPUs oder Neuromorphprozessoren.
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