Magnetische Eigenschaften von Werkstoffen resultieren aus elektronischem Spin und Bahndrehimpuls sowie deren kollektiver Ordnung. Sie umfassen Paramagnetismus, Diamagnetismus, Ferro-, Ferri- und Antiferromagnetismus sowie Hysterese, Koerzitivfeldstärke und Sättigungsmagnetisierung. In der Werkstoffwissenschaft werden sie durch Mikrostruktur, Textur, Legierung und Defekte gezielt eingestellt, etwa für Elektrobänder, Dauermagnete, magnetische Speicher und Sensorik.
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