Oberflächenfunktionalisierung bezeichnet die gezielte chemische, physikalische oder strukturelle Modifikation von Werkstoffoberflächen, um spezifische Eigenschaften wie Benetzbarkeit, Adhäsion, Korrosions- oder Verschleißbeständigkeit, Biokompatibilität oder katalytische Aktivität einzustellen. Methoden umfassen Beschichtungen, chemische Ankergruppen, Plasmabehandlung, Nanostrukturierung und Selbstassemblierung, wobei Grenzflächenchemie, Diffusion und Schichtadhäsion zentral für Stabilität und Leistungsfähigkeit sind.
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