Interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Materialwissenschaften verbindet Physik, Chemie, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Biologie und angrenzende Disziplinen zur Lösung komplexer Fragestellungen. Sie ermöglicht ganzheitliche Ansätze von der Atom- bis zur Bauteilebene, integriert experimentelle, theoretische und simulationsbasierte Methoden und fördert Innovation etwa in multifunktionalen Werkstoffen, Energietechnologien und Medizintechnik durch gemeinsame Terminologie, Datenstandards und geteilte Forschungsinfrastrukturen.
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