Wissenschaft‑Industrielle Zusammenarbeit verknüpft grundlagenorientierte materialwissenschaftliche Forschung mit anwendungsnaher Entwicklung. Sie beschleunigt Technologietransfer, erlaubt den Zugang zu Großanlagen und relevanten Prozessdaten und fördert skalierbare Werkstofflösungen. Typische Formate sind Verbundprojekte, gemeinsame Labore, geförderte Promotionen und IP‑getriebene Entwicklungskooperationen.
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