Die Taguchi-Methode ist ein statistisches Versuchsplanungsverfahren zur robusten Prozess- und Werkstoffoptimierung. Orthogonale Arrays minimieren Versuchsanzahl, während Signal-Rausch-Verhältnisse die Empfindlichkeit gegenüber Störgrößen bewerten. In der Werkstofftechnik wird sie eingesetzt, um Prozessparameter (z. B. Temperatur, Zeit, Zusammensetzung) systematisch auf Zielgrößen wie Härte, Zähigkeit oder Leitfähigkeit abzustimmen.
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