Hybride Fertigung kombiniert additive und subtraktive oder umformende Prozesse in integrierten Prozessketten oder Maschinen. In der Werkstofftechnik erlaubt sie das lokale Aufbauen komplexer Geometrien bei gleichzeitiger Präzisionsbearbeitung kritischer Flächen sowie das Einbringen von Funktionswerkstoffen. Die Wechselwirkung von Prozesswärme, Gefügeentwicklung, Eigenspannungen und Oberflächenintegrität ist zentral für die Bauteilperformance.
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