mesoskalige Modelle

Mesoskalige Modelle beschreiben Materialverhalten auf einer intermediären Längenskala zwischen Mikro- und Makroskopie, etwa Korngrenzen, Phasendomänen oder Porennetzwerke. Methoden wie Phasenfeld, diskrete Versetzungsdynamik oder zelluläre Automaten koppeln Mikrostrukturentwicklung mit mechanischen, diffusions- oder thermischen Prozessen. Sie ermöglichen die Brücke zwischen atomistischen Simulationen und Kontinuumsmodellen für realistische Werkstoffvorhersagen.

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