Prozessstabilität beschreibt in der Werkstofftechnik die Fähigkeit eines Fertigungs- oder Behandlungsprozesses, über Zeit und Chargen hinweg konstante Mikrostruktur- und Eigenschaftsprofile zu erzeugen. Sie resultiert aus kontrollierten Prozessparametern, robusten Regelkreisen und geringer Störanfälligkeit und wird statistisch über Kenngrößen wie Prozessfähigkeitsindizes, Schwankungsbreiten sowie Fehler- und Ausschussraten bewertet.
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