Energieeintrage

Energieeintrage bezeichnen die einem Werkstoff während eines Prozesses zugeführte Energie pro Zeit und/oder Volumen, etwa bei Schweißen, Beschichten, Umformen oder Wärmebehandlung. Sie bestimmen Temperaturfelder, Abkühlraten, Phasenumwandlungen, Restspannungen und Defektbildung. Die gezielte Steuerung des Energieeintrags, z.B. durch Laserleistung, Stromstärke oder Umformarbeit, ist zentral für die reproduzierbare Einstellung von Mikrostruktur und Eigenschaften.

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