Pulverbettfusion ist eine Gruppe additiver Fertigungsverfahren, bei denen ein schichtweise aufgebrachtes Pulver mittels Laser- oder Elektronenstrahl lokal aufgeschmolzen oder gesintert wird. In der Werkstoffwissenschaft werden Pulvercharakteristik, Schichtauftrag, Energieeintrag, Erstarrung, Defektentstehung und Eigenspannungen untersucht. Sie ermöglichen komplexe Geometrien und funktionsgradierte Strukturen, erfordern jedoch präzise Prozesskontrolle und Werkstoffanpassung.
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