Skalierbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines materialspezifischen Prozesses oder Konzepts, von Labor- auf Pilot- und Industriemaßstab übertragen zu werden, ohne wesentliche Einbußen bei Eigenschaften, Qualität oder Wirtschaftlichkeit. In der Werkstoffwissenschaft umfasst sie Aspekte wie Prozessfenster, Rohstoffverfügbarkeit, Reproduzierbarkeit, Anlagen- und Energiebilanz sowie die Übertragbarkeit von Mikrostruktur-Eigenschafts-Beziehungen über Längenskalen.
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