Prozessüberwachung umfasst die kontinuierliche Erfassung, Auswertung und Rückkopplung von Prozessgrößen während der Werkstoffherstellung oder -bearbeitung. Typische Sensoren messen Temperatur, Kraft, Schwingung, Emission (optisch/akustisch) oder Mikrostruktur in situ. Ziel ist die Sicherstellung konstanter Materialeigenschaften, die frühzeitige Detektion von Defekten und die Basis für geschlossene Regelkreise. Moderne Ansätze nutzen datengetriebene Methoden, Bildgebung und Zustandsmodelle für Echtzeitentscheidungen.
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