Digitale Zwillinge sind virtuelle Repräsentationen realer Materialien, Bauteile oder Prozesse, die über Datenströme mit dem physikalischen System gekoppelt sind. In der Werkstoffwissenschaft integrieren sie Mehrskalenmodelle, experimentelle Daten und Betriebszustände, um Verhalten, Degradation und Versagen vorauszusagen. Sie ermöglichen zustandsbasierte Lebensdauervorhersage, adaptive Prozessführung, effizientes Design und beschleunigte Werkstoffqualifizierung.
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