Oberflächenhaftung

Oberflächenhaftung beschreibt die wirkenden Kräfte zwischen zwei sich berührenden Phasen, resultierend aus van-der-Waals-, chemischen, elektrostatischen und mechanischen Bindungsanteilen. In der Werkstoffwissenschaft ist sie entscheidend für Beschichtungen, Klebverbindungen, Faser-Matrix-Grenzflächen und biologische Interfaces. Sie hängt von Rauheit, Oberflächenenergie, Sauberkeit, Feuchtigkeit und chemischer Kompatibilität ab.

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