Übergangsmetalle

Übergangsmetalle sind Elemente mit teilweise gefüllten d‑Orbitale, die vielfältige Oxidationsstufen, Koordinationschemie und Bindungsarten ermöglichen. Werkstoffwissenschaftlich liefern sie Basislegierungen für Stähle, Superlegierungen und Formgedächtniswerkstoffe. Ihre d‑Elektronen steuern magnetische Eigenschaften, Diffusionsverhalten, Phasenstabilität, Katalyseaktivität sowie elektronische und optische Eigenschaften in funktionalen Materialien.

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