Probenpräparation umfasst alle Schritte zur Herstellung repräsentativer, artefaktarmer Proben für Werkstoffanalysen. Dazu zählen Trennen, Einbetten, Schleifen, Polieren, Ionenstrahlbehandlung und chemische oder elektrolytische Ätzung. Ziel ist eine definierte Oberflächenqualität ohne Gefügeänderung, Eigenspannungseintrag oder Kontamination. Angepasste Präparationsrouten sind entscheidend für zuverlässige Ergebnisse in Licht- und Elektronenmikroskopie, EBSD, Härteprüfung oder spektroskopischen Verfahren.
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