Lecture
AI MSE 2025
Hybride Modellierung verknüpft physikbasierte Modelle, z. B. Kontinuums- oder Phasenfeldansätze, mit datengetriebenen Methoden wie neuronalen Netzen. In der Werkstoffwissenschaft dient sie dazu, komplexe Prozess-Mikrostruktur-Eigenschafts-Beziehungen effizient und robust abzubilden, Unsicherheiten zu quantifizieren und begrenzte Daten optimal zu nutzen. So können Modelle extrapolationsfähig bleiben und zugleich durch Lernkomponenten an reale Prozessdaten adaptiert werden.
Frisch eingestellt
Vielgesehen
© 2026