FAIR-Datenprinzipien verlangen, dass Forschungsdaten auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar sind. In Materialwissenschaften bedeuten sie persistente Identifikatoren, reichhaltige Metadaten, standardisierte Datenformate und offene Schnittstellen. Dies ermöglicht reproduzierbare Experimente, verlässliche Werkstoffdatenbanken, datengetriebene Modellierung und fördert maschinenlesbare, automatisierte Materialforschung.
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