Datenintegration in der Werkstoffwissenschaft bezeichnet das systematische Verknüpfen heterogener Datenquellen wie Experimenten, Simulationen und Prozessdaten über Skalen hinweg. Sie umfasst Harmonisierung von Formaten, Ontologien, Unsicherheiten und Metadaten. Ziel ist die durchgängige Rückverfolgbarkeit, multiskalige Modellbildung und der Einsatz von KI-Methoden für Werkstoffdesign, Prozessoptimierung und Lebensdauervorhersage.
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