Makromolekulare Überfüllung beschreibt hohe Konzentrationen großer Moleküle oder Partikel, die das effektive Volumen in einem System stark einschränken und damit Diffusion, Reaktionskinetik und Selbstorganisation beeinflussen. In weichen Werkstoffen, Polymeren, Gelen oder biologisch inspirierten Materialien verändert sie Viskosität, Glasübergang, Phasenverhalten und mechanische Eigenschaften. Modelle nutzen Ausschlussvolumen‑Effekte und entropische Wechselwirkungen zur Beschreibung.
© 2026