Archimedische Parkettierungen beziehen sich auf regelmäßige, polygonale Flächenmuster, die sich lückenlos wiederholen. In der Materialwissenschaft werden diese geometrischen Konzepte genutzt, um Strukturmotivationen und atomare Anordnungen zu analysieren, was zur Entwicklung neuartiger Nanostrukturen beitragen kann.
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