Gasdiffusionselektroden sind poröse, elektrisch leitfähige Elektroden, die den Transport gasförmiger Reaktanten zu katalytisch aktiven Zentren mit Elektronenleitung und Elektrolytbenetzung koppeln. Sie bestehen typischerweise aus kohlenstoffbasierten Trägern, hydrophoben Bindern und Katalysatorpartikeln. In Brennstoffzellen, Elektrolyseuren und Metall-Luft-Batterien bestimmen Porenstruktur, Hydrophobie, Leitfähigkeit und Dreiphasengrenzfläche Leistung und Degradation.
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