Halbleitersolarzellen auf Basis von Kesterit-Verbindungen wie Cu2ZnSn(S,Se)4. Sie nutzen erdreiche, ungiftige Elemente als Alternative zu CIGS oder CdTe. Die kesteritische Kristallstruktur ermöglicht direkte Bandlücken im Bereich 1,0–1,5 eV und hohe Absorptionskoeffizienten. Zentrale Herausforderungen sind kationische Unordnung, Defektkomplexe, Phasenseparation und Grenzflächenqualität, die Rekombination und Voc-Defizite verursachen und so den Wirkungsgrad begrenzen.
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