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Dünnschicht-Photovoltaik

Dünnschicht-Photovoltaik nutzt wenige 10–1000 nm dicke Halbleiterschichten aus CdTe, CIGS, a‑Si, Perowskiten oder organischen Systemen auf Glas, Metall oder Polymeren zur Lichterzeugung elektrischer Energie. Werkstoffwissenschaftliche Schwerpunkte sind Defektchemie, Grenzflächen, Rekombinationsmechanismen, Stabilität und Skalierbarkeit. Struktur- und Prozesskontrolle bestimmen Effizienz, Degradation und Ressourcenbilanz der Module.

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