FE-Simulation nutzt die Finite-Elemente-Methode zur numerischen Lösung partieller Differentialgleichungen in der Werkstoffmechanik. Sie ermöglicht die Abbildung elastischer, plastischer, viskoelastischer und schädigungsgekoppelter Materialmodelle auf komplexen Geometrien. Anwendungsfelder reichen von Spannungs- und Verformungsanalyse über Rissausbreitung bis zu multiphysikalischen Kopplungen wie Thermomechanik oder elektrochemisch-mechanischen Wechselwirkungen.
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