Hochschule Aalen
„Präparationsartefakte“ oder etwas altmodischer „Scheingefüge“ begegnen uns fast täglich bei der materialographischen Präparation. Allen bekannt sind Kratzer, Trockenflecken, ungleichmäßige Ätzung und Flecken durch nicht gefüllte Randspalte. Auch eingedrückte Diamantkörner, Ausbrüche oder Deformationen sind dem erfahrenen Präparator geläufig. Manchmal treten aber auch besondere Erscheinungen auf, die nicht sofort als Artefakte erkennbar sind und deshalb als echtes Gefüge missinterpretiert werden können
Die Artefakte werden vergleichend im Lichtmikroskop und im Rasterelektronenmikroskop dargestellt und Abhilfemöglichkeiten aufgezeigt. Diese Übersicht soll für Kolleginnen und Kollegen eine Hilfestellung für die täglichen Herausforderungen im materialographischen Labor sein.
Abstract
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Poster
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